"Ich habe mit DTF angefangen" - Das Interview mit Mathieu de Kercréa

4 juillet 2022
"Ich habe mit DTF angefangen" - Das Interview mit Mathieu de Kercréa

En ce mois de juin, nous avons eu la chance de poser quelques questions à Mathieu Lemarchand, gérant de l’entreprise Ker Créa, sur son expérience et plus précisément sur ses débuts sur la technique du DTF. Vous trouverez dans cet article quelques extraits de cette interview. 

"Du bist jetzt seit fast einem Jahr mit dieser Technik ausgerüstet, kannst du uns mehr über deine Anfänge mit DTF erzählen?"

On s’est équipé pour la première fois sur le DTF en août 2021. Donc on était vraiment aux débuts du DTF. A l’époque on avait pris une petite imprimante 30cm – 4 têtes et on avait beaucoup de maintenance et une faible productivité. Mais au final on a beaucoup appris sur cette machine.

A côté, on travaillait avec beaucoup d’associations et ça a été un vrai tremplin. Ca aide au départ d’avoir une base de clients potentiels.

En termes de commandes on devait être environ à 50% en Flockage et 50% en DTF. Aujourd’hui, on est à 70% de DTF et 30% de Flockage. C’est aussi pour ça que l’on a changé de machine et que l’on est passé sur une 60CM – 2 têtes. Maintenant qu’on a beaucoup de commandes, on se pose même plus la question et on fait du DTF.

"Was hat dich dazu gebracht, dich mit der DTF-Technik zu beschäftigen? Was hat dir letztendlich bei den anderen Techniken gefehlt?"

Am Anfang waren wir hauptsächlich mit Flockage ausgestattet, auf der Stickerei. Wir haben auch DTG ausprobiert. Beim Flockieren schnitt man aus, entgitterte, klebte... aber das ist zeitaufwendig. Wir hatten beim Flockieren auch die Einschränkung, dass wir nur eine Farbe haben durften oder übereinanderlegen mussten. Man konnte ein Bildmaterial nicht eins zu eins reproduzieren.

Bei Flockage hat man den Zwang, eine Farbe oder eine Überlagerung zu verwenden. Man kann keine Abstufungen haben, man kann ein Visual nicht identisch reproduzieren.

 

Im Vergleich zur DTG-Technik gibt es viele Einschränkungen, insbesondere bei den weißen Tinten zum Beispiel. Außerdem arbeitet man direkt auf dem Textil, sodass man warten muss, bis es abgekühlt ist, und dann einzeln arbeiten muss. Mit dem DTF druckt man auf einen Film, so dass man wirklich an Produktivität gewinnen kann.

Die DTF bietet eine schöne Flexibilität in Bezug auf die Verwaltung der eigenen Arbeit.

 

Mit dem DTF kann man Bildmaterial im Voraus drucken und es ist nicht verloren. Denn wir arbeiten mit vielen Vereinen, vor allem Sportvereinen, zusammen und deren Logos ändern sich nicht jedes Mal, sodass man sie wiederverwenden kann.

Danach wird DTF natürlich nicht die Beflockung ersetzen, vor allem nicht für alle kreativen Effekte. Aber DTF hat es uns ermöglicht, rechtzeitig auf bestimmte Kunden zu reagieren, die wir mit Beflockung nicht hätten erreichen können. Im Mai hatten wir zum Beispiel einige Aufträge, die dringend in großen Mengen erledigt werden mussten, und wir konnten ihre Erwartungen mit DTF erfüllen.

"Hast du auch andere Medien getestet?"

DTF wird auf vielen Materialien verwendet. Wir haben es auf Nylon oder Polypropylen versucht. Bei diesen Materialien braucht man nur 5 Sekunden, um sie zu pressen, und das Ergebnis ist wirklich top.

Wir haben auch an Kartons getestet. Wir wurden gebeten, Boxen zu machen, und anstatt Aufkleber oder Ähnliches zu bestellen, konnten wir den DTF dafür verwenden.

Danach hatten wir auch große Serien zu machen, zum Beispiel 1500 T-Shirts. Das Schälen auf dem DTF erfolgt normalerweise kalt, aber bei großen Mengen wie diesen hat man keine Zeit zu warten, bis es abgekühlt ist. Daher haben wir unsere Tests durchgeführt und festgestellt, dass 140°C für 5 Sekunden mit sofortigem Schälen nach dem Pressen genauso gut funktioniert. Wir pressen das T-Shirt systematisch ein zweites Mal mit einem Schutzpapier und sind von dem Ergebnis begeistert.

"Gibt es für Kunden, die mit dem DTF beginnen möchten, irgendwelche Einschränkungen oder Punkte, auf die sie achten sollten? Für eine Person, die völlig neu ist, zum Beispiel"?

An sich kann jeder DTF machen. Aber man sollte sich fragen, ob man genug Aufträge hat, um es zu machen. Wenn man nur einen kleinen Bedarf, kleine Mengen oder einmalige Anfragen hat, kann es gefährlich sein, sich auszurüsten. Denn schließlich verbringt man mehr Zeit mit Wartung als mit Produktivität.

La machine elle doit travailler, elle doit être en permanence en train d'imprimer.
Si ce n'est pas le cas, tout ce temps où elle est au repos, vous allez le passer en maintenance derrière.

 

Die Technik an sich ist gut, aber es braucht die dazugehörige Produktion.

Ce que je conseillerais aussi c’est de commencer par commander des transferts en DTF, les Prêt-à-Presser, pour voir le résultat. Et puis pour se lancer dans une technique, il faut lui consacrer du temps. Il faut être efficace le plus vite possible donc il faut y investir du temps.

  

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